Charge-coupled device

Was genau versteht man eigentlich unter einem „charge-coupled device“? Der charge-coupled device zählt innerhalb der Elektrotechnik zu den lichtempfindlichen bzw. lichtsensiblen Bauelementen. Er ist ein Sensor, der sich für seine elektrische Funktion die Auswirkungen des Photoeffekts zu Nutze macht. Bekanntheit besitzt der charge-coupled device auch unter der Bezeichnung „CCD-Sensor“ oder einfach nur „CCD“.























































 

 

In den weitaus überwiegenden Fällen bestehen CCD-Sensoren aus einem Array lichtsensitiver Photodioden. Dort dienen die CCDs dann als Bildsensoren. Die Größe eines Pixels ist entscheidend für die dynamischen und lichtelektrischen Eigenschaften des charge-coupled devices. Der Dynamikumfang und die Lichtempfindlichkeit des CCD-Sensors verhalten sich dabei quasi antiproportional zur Bildauflösung. Vergrößert man also die Pixelfläche, nehmen die Lichtempfindlichkeit und der Dynamikumfang des charge-coupled device zu, bei gleichzeitiger Reduktion der graphischen Bildauflösung. Voraussetzung für diese Verhältnismäßigkeit ist natürlich eine gleichbleibende Sensorgröße. Die meisten CCD-Sensoren weisen eine Metall-Isolator-Halbleiter-Struktur (MIS-Struktur) auf. Andere bekannte Vertreter dieser Strukturanordnung sind z. B. der Feldeffekttransistor (FET).

 


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