Crookes tube

Um physikalische Phänomene zu veranschaulichen werden in der Elektrotechnik- und Elektronik oft spezielle Elektronenröhren eingesetzt. Eine dieser Elektronenröhren ist die Crookes tube. Die Crookes tube wird genutzt um Elektronenstrahlung, insbesondere Kathodenstrahlung sichtbar zu machen. Somit war durch die Erfindung der Crookes tube ein Meilenstein gelegt um das Studium der Teilchenstrahlung zu intensivieren. Namensgeber der Crookes tube ist der britische Physiker Sir William Crookes. Dieser beschäftigte sich neben seinen physikalischen Projekten auch mit der Chemie. Zudem publizierte er als Wissenschaftsjournalist etliche Artikel über Fortschritte in der Elektrotechnik.

 

Aus Tradition besteht eine Schattenkreuzröhre aus einer Aluminium-Kathode und einer ebenfalls installierten Anode. Dieses Aufbaugrundprinzip besteht noch heute bei fast allen Elektronenröhren und Dioden. Häufig weist die Crookes tube noch einen Leuchtbildschirm auf, der als Auffangbecken für die ankommenden, von der Kathode emittierten Elektronen fungiert. Alle Bauteile der Crookes tube befinden sich in einem luftleeren Glaskolben. Solche Gefäße werden auch als „evakuiert“ bezeichnet.

 


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