Einstellbarer Kondensator

Es gibt Kondensatoren, deren Kapazitätswerte nicht festgelegt sind, sondern variabel. Derartige Kondensatoren werden auch als einstellbare Kondensatoren bezeichnet und sind heute in unterschiedlichen Anwendungen der Elektrotechnik- und Elektronik zu finden. Im Prinzip gibt es nur zwei Gruppen von variablen Kondensatoren. Zum einen die Drehkondensatoren und zum anderen die Trimmkondensatoren. Beide Bauelemente lassen sich meist mechanisch einstellen.

Hauptunterscheidungsmerkmal ist bei diesen Kondensatoren die gewünschte Wechselhäufigkeit des Kapazitätswerts.

 

Handelt es sich um eine elektrische Schaltungen bzw. ein Gerät, das sehr oft manuell betätigt werden muss, so ist der Drehkondensator das Bauteil der Wahl. Möchte man ein Gerät mit einem variablen Kondensator ausstatten, der nur selten bzw. einmal betätigt werden soll, so fällt die Entscheidung auf den Trimmkondensator.

Aktuell gehen die Verkaufszahlen der variablen Kondensatoren zurück. Dies liegt vor allem am großen Konkurrenzdruck, ausgelöst durch die Erfindung der Kapazitätsdiode.
 

 


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