Geißlerröhre

Im Schulunterricht werden in den naturwissenschaftlichen Fächern diverse Experimente durchgeführt und demonstriert. Für diese Zwecke nutzen Lehrkräfte oft gängige elektrotechnische und physikalische Konstruktionen, die extra hierfür konzipiert sind. Ein elektrisches Bauelement, dessen vorrangige Funktion die Veranschaulichung komplexer technischer Sachverhalte ist, findet sich in der Geißlerröhre. Die Geißlerröhre ist eine Elektronenröhre. Genauer gesagt handelt es sich bei dieser doch recht speziellen Elektronenröhre um eine Kaltkathoden-Gasentladungsröhre.

 

Sie wird hauptsächlich zur technischen Untersuchung und Vorführung von Gasentladungsprozessen eingesetzt. Benannt wurde die Geißlerröhre nach ihrem Erfinder, dem deutschen Physiker Heinrich Geißler. Geißler war nicht nur physikalisch begabt, er war auch ein hervorragender Glasbläser, sodass die gesamte Konstruktion der Geißlerröhre auf sein individuelles Talent und seinen Ehrgeiz zurückgeht. Die Geißlerröhre setzt sich aus zwei Elektroden zusammen. Diese Elektroden werden als Anode und Kathode bezeichnet und bestehen in den meisten Fällen aus Aluminium. Des Weiteren weisen Anode und Kathode die gleiche Formgebung auf.

 


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