IOT

Hochfrequenzsignale spielen in der modernen elektrischen Kommunikation eine wichtige Rolle. Oft müssen diese Signale gezielt beeinflusst und verstärkt werden um weite Distanzen rauschärmer und verlustfreier zu überwinden. Dafür eignet sich die IOT. Hinter diesem unscheinbaren Kürzel verbirgt sich die Inductive Output Tube. Die Inductive Output Tube ist eine Elektronenröhre, deren physikalische Verstärkungseigenschaften sich auf bestimmte Frequenzbereiche erstrecken. Diese konkret definierten Bereiche werden auch als „Frequenzbänder“ bezeichnet. Die Inductive Output Tube wird überwiegend zur Verarbeitung von Dezimeterwellen und elektromagnetischen Wellen aus dem L-Band genutzt.

 

Doch wie funktioniert die IOT eigentlich genau? Im Inneren dieser Elektronenröhre wird ein Kathodenstrahl in seiner Intensität moduliert. Dies geschieht ähnlich wie bei der Tetrode über eine verbaute Gitterelektrode. Anschließend verstärkt ein elektrisches Hochspannungsfeld den beeinflussten Elektronenstrahl. Lokal betrachtet befindet sich das Hochspannungsfeld zwischen dem Gitter und einer zylinderförmigen Beschleunigungs-Elektrode. Diese Beschleunigungselektrode kann bei der IOT auch als Anode angesehen werden.

 


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