Leuchtstofflampe

Die Leuchtstofflampe gehört zur Art der Metalldampflampen und ist von innen mit einem fluoreszierenden Stoff überzogen. Fluoreszierend bedeutet, dass, wenn der Stoff durch Energie angeregt wird, er anschließend Licht ausstrahlt.

 

Diese Anregung geschieht, indem über heiße Kathoden Elektronen in der Leuchtstofflampe emittiert werden. Diese Elektronen treffen auf die Gasfüllung der Lampe, welche meistens aus Quecksilber und Argon besteht, und lassen diese dann ultraviolette Strahlung abgeben. Wenn nun die Strahlung auf die Beschichtung der Leuchtstofflampe trifft, wandelt diese sie dort in sichtbares Licht um. Das entstehende Licht kann dabei, abhängig vom beschichteten Stoff, sehr unterschiedlich ausfallen. Die drei meist verwendeten sind warmweiß, kaltweiß und tageslichtweiß. Warmweiß hat hierbei die geringste Leuchttemperatur (um 3300 K)  und wird oft für Wohn- und Büroräume verwendet. Kaltweiß wird hingegen meist in Schulen und bei Ausstellungen verwendet und brennt etwas heißer. Die heißeste Leuchttemperatur hat Tageslichtweiß mit über 5300 K und wird nur innerhalb geschlossener Räume als Tageslichtersatz verwendet.

 

 


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