Röhre mit zwei Gittern

Wenn man innerhalb der Elektrotechnik- und Elektronik von einer „Röhre mit zwei Gittern“ spricht, ist meistens die Rede von der Tetrode, einem Bauelement der Röhrentechnik. Elektronenröhren sind aktive elektronische Bauteile. Sie lassen sich folglich durch externe Einflüsse, seitens personeller Mitarbeiter oder Maschinen, weitgehend gezielt in ihrem Schalt- und Betriebsverhalten steuern. Die Röhren unterteilen sich in verschiedene Röhrentypen. Eine dieser grundsätzlichen Bauvarianten findet man in der Röhre mit zwei Gittern wieder. Doch wodurch unterscheidet sich eine Tetrode nun von den artverwandten Dioden und Trioden etc.?

 

Das wichtigste Merkmal, um Elektronenröhren untereinander zu differenzieren, ist die Anzahl der installierten Elektroden bzw. Gitter. Die Tetrode verfügt hinsichtlich der Triode über ein zusätzliches Gitter. Diese weitere Elektrode wird in der technischen Wissenschaft und der praktischen Elektronik auch als Schirmgitter (g2) tituliert. Die Röhre mit zwei Gittern hat somit insgesamt vier Elektroden. Durch das Einfügen dieses Schirmgitters zwischen Anode und Steuerelektrode ändern sich einige fundamentale physikalische Parameter und Eigenschaften der Elektronenröhre.

 


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