Triode

Die Elektronenröhren bzw. Röhren zählen zu den aktiven Bauelementen der Halbleitertechnik und Elektronik. Das bedeutet, dass sich Elektronenröhren durch äußere elektrische Eingriffe in ihrem Schaltverhalten beeinflussen lassen. Es existieren allgemein verschiedene Röhrentypen. Eine Bauvariante der Röhre stellt die Triode dar. Die Triode verfügt über einen weiteren elektrischen Anschluss hinsichtlich der Diode. Während eine Diode nur die minimal erforderlichen Anschlüsse Kathode (k) und Anode (a) aufweist, besitzt die Triode noch eine zusätzliche Elektrode, die in Fachkreisen auch als Steuergitter (g1) tituliert wird.












 
 

Diese Elektrode findet man zwischen der Anode und der Kathode. Zudem ist das Steuergitter zumeist in Form einer Wendel gestaltet. Bei einer Triode lässt sich die Menge der zwischen Anode und Kathode befindlichen bzw. fließenden Ladungsträger (Elektronen) stromlos steuern und beeinflussen. Dazu muss nur der Wert des eingeprägten elektrischen Gitterpotentials geändert werden, sodass dieses bezüglich der Kathode negativ ist. Bei der Triode funktioniert diese leistungslose Steuerung nur mit Frequenzen, die 100 Megahertz (MHz) nicht überschreiten.



 



 

 


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