Vakuumdiode

Es existieren innerhalb der Halbleitertechnologie unzählige verschiedene Dioden. Eine Halbleiterdiode, deren Funktionsprinzip sich auf die Nutzung einer evakuierten Glasröhre stützt, ist die Vakuumdiode. Die Vakuumdiode fungiert also durch den gezielten Einsatz eines Vakuums. Von einem Vakuum spricht man bei einem weitgehend leeren Raum. Generell ist die Vakuumdiode eine Elektronenröhre, die zwei Elektroden beherbergt. Desöfteren wird die Vakuumdiode auch als Röhrendiode bzw. Kenotron bezeichnet.












 
 

Spezifiziert man den Begriff der Vakuumdiode, so werden eigentlich nur evakuierte Röhren als Röhrendioden tituliert, die über eine beheizte Kathode verfügen. Darüber hinaus handelt es sich bei der Röntgenröhre um einen populären Vertreter der Vakuumdiode bzw. Röhrendiode. Doch wie gestaltet sich nun das genaue Funktionsprinzip der Vakuumdiode? Zu Beginn treten aus der erwärmten Kathode Elektronen aus. Diese Ladungsträger können dann im Anschluss von der Anode „eingefangen“ werden. Der elektrische Stromfluss ist dabei besonders stark ausgeprägt, wenn die Anode gegenüber der Kathode ein großes positives Potential aufweist.



 



 

 


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