Weidmüller

Das Unternehmen „Weidmüller Interface & Co. KG“, kurz „Weidmüller“, beschäftigt sich mit elektrischen- und elektronischen Komponenten auf dem Gebiet der Verbindungstechnik. Der Firmenhauptsitz befindet sich in Detmold, einer Stadt in Nordrhein-Westfalen. Weidmüller ist eine global agierende Unternehmung. Es existieren Fertigungsstätten, Vertretungen sowie Vertriebsgesellschaften in über 80 Ländern weltweit. Der allgemeine Umsatz betrug im Jahre 2012 ca. 612 Millionen Euro und zeigt deutlich, daß Weidmüller im Elektronik-Bereich zu den „Global-Playern“ gehört. Die Mitarbeiterzahl stieg im Laufe der langen Firmengeschichte stetig an und erreichte zuletzt mit 4.400 einen neuen Rekordwert. Elektronische Bauelemente, die den Automatisierungsprozess gezielt unterstützen sind das Spezialgebiet von Weidmüller. Transistoren, Dioden, Thyristoren, IGBTs etc. spielen in aggregierten elektrischen Gesamtsystemen eine wichtige Rolle. Nur durch das funktionierende Zusammenwirken von verschiedenen Bauteilen kann die reibungslose Funktion einer Maschine bzw. eines Geräts sichergestellt werden.

Auch wissenschaftlich- und forschungstechnisch ist Weidmüller immer „up to date“. Mit seiner Partnertätigkeit im Spitzencluster „it’s OWL“ sind Innovationen und Neuentwicklungen an der Tagesordnung in der Firma Weidmüller. Doch jede große Unternehmensgeschichte fing mal klein an.

 

Gegründet wurde Weidmüller in der Nähe von Chemnitz im Jahre 1850 als Unternehmung der Textilindustrie. Ab 1937 fungierte der Deutsche Gottfried Gläsel als alleiniger Inhaber und simultaner Geschäftsführer. Durch den zweiten Weltkrieg änderte sich die Produktpalette von Weidmüller nachhaltig. Die Ausrichtung hin zur Automatisierungstechnik bzw. Elektronik begann durch den Firmeneintritt des Entwicklungsingenieurs Wilhelm Staffel. Dieser arbeitete vorher bei AEG und brachte einiges an „Know-How“ mit.

Die Internationalisierung der Geschäfte von Weidmüller begann im Jahre 1975. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Bauelemente, Maschinen und Dienstleistungen in Brasilien, den Vereinigten-Staaten sowie Kanada angeboten. Das Sortiment an innovativen und qualitativen Industrielösungen stieg stetig, sodass sich Weidmüller auch auf dem Weltmarkt einen Namen machen konnte. Fokus war immer die elektrische Verbindungstechnik, die sich von den anfänglichen einfachen Klemmen hinzu immer anspruchsvolleren Lösungen entwickelte. Nach dem erfolgreichen Amerika-Geschäft erkannte Weidmüller die Perspektiven im Osten, konkret in der russischen Förderation, kurz Russland.

Heute stellt die Weidmüller Interface & Co. KG für viele Industriebereiche einen wichtigen Zulieferer dar. Vom Maschinenbau über die Prozessindustrie hin zur Verkehrstechnik alle Branchen benötigen sichere und effiziente elektrische Verbindungen. Diese bietet ihnen das Unternehmen Weidmüller.


 

 


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